Anmeldung zur Corona-Impfung (Stand 1.09.2021)


Welcher Impfstoff ist in welchem Alter empfohlen

 Aktuell werden im Kreis Mettmann folgende Impfstoffe wöchentlich an die Praxen ausgeliefert: 

  • Comirnaty® von Biontech/Pfizer (mRNA-Impfstoff) 
  • Vaxzevria® von Astra-Zeneca  (Vektor-Impfstoff)
  • Vaccine Janssen von Johnson & Johnson (Vektor-Impfstoff)

Wir empfehlen die Altersempfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) für den jeweiligen Impfstoff, möchten aber Impfwillige nicht bevormunden, die sich nach individueller Abwägung anders entscheiden.

Die folgenden stets aktualisierten Informationen zu den beiden Impfstoffgruppen stehen Ihnen hier zu Verfügung: 

mRNA-Impfstoffe (wie Biontech/Pfizer)

Vektorimpfstoffe (wie Astra-Zeneca, Janssen/Johnson&Johnson)


Was ist mit den 12-15-Jährigen

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen das Coronavirus mit einem mRNA-Impfstoff grundsätzlich ALLEN 12- bis 15-Jährigen. Eine Impfung ist insbesondere dann medizinisch ratsam, wenn Ihr Kind an einer chronischen Erkrankung leidet:

 

Muss ich mich vor der Impfung aufklären lassen?

Ja, eine ärztliche Aufklärung der Eltern und Kinder zum Nutzen und Risiko ist eine notwendige Voraussetzung für die Impfung.

Die Entscheidung treffen Sie dann als Erziehungsberechtigte unter Einbeziehung des Kindes mit unserem impfenden Arzt.

Sollten Sie sich zusammen für die Impfung entscheiden, benötigen wir folgende Dokumente:

  • den unterschriebene ausgefüllten Aufklärungs- und Anamnesebogen zum mRNA-Impfstoff (s.u.)
  • die unterschriebene Einwilligungserklärung zur Impfung mit dem mRNA-Impfstoff (s.u.)
  • die unterschriebene Zustimmungserklärung zur Impfung von BEIDEN Sorgeberechtigten (s.u.)
  • den Impfausweis und die Krankenkassenkarte

Wie kann ich mich und mein Kind aufklären lassen?

Sofern Sie Ihre Kontaktdaten auf unserer Anmeldeseite zur Coronaimpfung korrekt hinterlegt haben, werden wir Sie in den nächsten Tagen kontaktieren und Ihnen eine Beratung per Telefon oder Video-Sprechstunde anbieten.

Selbstverständlich können Sie auch mit Ihrem Kind einen Beratungstermin in der normalen Sprechstunde von Herrn Piorr vereinbaren.


Wie erhalte ich für mein Kind einen Termin zur ersten Impfung?
Unsere Impfungen finden immer mittwochs in der Mittagszeit zwischen 13 und 14 Uhr statt.

Nach einer stattgefunden Beratung erhalten Sie von uns per Mail den Zugang zu unserem Impfkalender, wo Sie einen passenden Impftermin wählen können. Jede Woche werden neue Termine zur Auswahl freigeschaltet.

 

Wie bekommt mein Kind den 2. Termin zur Impfung?
Den Termin erhalten Sie von uns in der Praxis bei der Erstimpfung. Wir planen einen Abstand von ca. 4-6 Wochen ein.

Wo kann ich mich vorab zur Impfung informieren und die geforderten Formulare bekommen?

Die offiziellen Informationen und Einwilligungen können Sie hier online ausfüllen und ausdrucken:

 

Bitte beachten Sie: 

Ihr Kind kann OHNE Aufklärung UND OHNE schriftliche Einwilligung der BEIDEN Erziehungsberechtigten NICHT von uns geimpft werden!

Die von den Erziehungsberechtigten unterschriebenen Formulare zur Aufklärung, Einwilligung und Zustimmung müssen zum Impftermin vorliegen.


Wer bekommt wann eine Auffrischungsimpfung

Die Auffrischungsimpfungen sollen Personen ab 80 Jahren sowie Immungeschwächten und Immunsupprimierten, deren Covid-19-Impfserie vor mehr als sechs Monaten abgeschlossen wurde, in der Praxis erhalten.

Personen, die eine vollständige Impfserie mit Vektor-Impfstoffen von AstraZeneca oder Johnson & Johnson bzw. nach einer Genesung von COVID-19 einen dieser Vektor-Impfstoffe erhalten haben, können sechs Monate nach der Zweitimpfung (AstraZeneca) bzw. Impfung (Johnson & Johnson) eine Auffrischungsimpfung mit einem mRNA-Impfstoff (Biontech oder Moderna) erhalten.

 

Die Auffrischungsimpfungen werden aktuell noch nicht durchgeführt. Mit einer Empfehlung durch die STIKO ist im Laufe des Septembers zu rechnen. 


Wie kann ich mich in der Praxis anmelden

In der Praxis bieten wir wegen der wechselnden Impfstoffmengen mindestens ein Mal pro Woche einen Impfblock außerhalb der Sprechzeiten (mittwochs oder freitags) an. Die Impfungen in der Häuslichkeit werden individuell vereinbart.

 

So melden Sie sich an:  

  1. Nutzen Sie zur Anmeldung ausschließlich das Online-Formular.
  2. Sie erhalten von uns KEINE separate Bestätigungsmail der Anmeldung.
  3. Wenn freie Kapazitäten bestehen, erhalten Sie von uns per Mail einmalig eine Einladung zur Terminbuchung für den jeweiligen Impfstoff. Bitte kontrollieren Sie auch regelmäßig den SPAM-Ordner Ihres Mail-Accounts. 
  4. Ihnen steht es frei, wann Sie einen Termin buchen. In der Regel werden jedes Wochenende neue Termine für die Folgewoche freigeschaltet. 
  5. Die Einladung zur Terminbuchung gilt nur für Sie persönlich, sie darf nicht weitergegeben werden. 

Wie läuft die Impfung in der Praxis ab

Kommen Sie pünktlich zum gebuchten Impftermin.

Wegen der beschränkten Haltbarkeit der vorbereiteten Impfstoffe müssen wir bei Nichterscheinen umgehend einen Nachrückpatienten einbestellen, so dass Ihre Impfung an diesem Termin nicht gewährleistet werden kann. 

 

Bitte bringen Sie zum Impftermin folgendes mit: 

  • die Krankenkassenkarte 
  • den Personalausweis
  • den ausgefüllten Aufklärungs- und Anamnesebogen für den jeweiligen Impfstoff
  • die unterschriebene Einwilligungserklärung für den jeweiligen Impfstoff
  • den Impfausweis (ohne Impfausweis erhalten Sie von uns einen neuen Ausweis) 

Die Aufklärung und Einwilligungserklärung können Sie bereits hier online ausfüllen und ausdrucken:

  1. Vektorimpfstoffe (wie Astra-Zeneca und Johnson & Johnson)
  2. mRNA-Impfstoffe (wie Biontech)

Bitte planen Sie ein, dass Sie nach der Impfung noch 15 Minuten in der Praxis zur Nachbeobachtung verweilen müssen.  

Sie erhalten von uns zusätzlich ein digitales Impfzertifikat für die Impfung in unserer Praxis.

 

Sollten Sie Ihren Termin nicht einhalten können oder Sie bereits anderweitig eine Impfung erhalten haben, nutzen Sie bitte die Funktion "Änderungen an diesem Ereignis vornehmen" am Ende Ihrer Bestätigungsmail

Bei Problemen können Sie uns die Absage auch per Mail an ► praxis@hausarztpraxis-richrath.de mitteilen.

 


Anmeldung zur Impfung

Beachten Sie  vor der Anmeldung bitte: 

  • Wir impfen nur den, der sich bei uns namentlich angemeldet hat. 
  • Anmeldungen zu Auffrischungssimpfungen sind noch nicht möglich.
  • Impfungen zum Hausbesuch sind nur in der näheren Umgebung unseres Praxisstandorts (Umkreis von ca. 5 km) möglich.

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.


Wie läuft die Impfung in der eigenen Häuslichkeit ab

Beim Impftermin sollen Aufklärungsbogen, Anamnesebogen und Einwilligungsbogen unterschrieben (von Patient bzw. Betreuer und ggf. von angemeldeten Kontaktpersonen) vorliegen. 

 

 

Wir werden versuchen, pünktlich bei Ihnen zum zugesagten Impftermin zu erscheinen.

Denken Sie bitte an lockere Kleidung, damit wir schnell Zugang zu Ihrem Impfarm haben. 

 

Sagen Sie Ihren Termin daher wegen der Bestellfristen bitte frühzeitig ab, wenn Sie ihn nicht einhalten können oder bereits anderweitig eine Impfung erhalten haben.   

Nutzen Sie bitte die Funktion "Änderungen an diesem Ereignis vornehmen" am Ende Ihrer Bestätigungsmail

Bei Problemen können Sie uns die Absage auch per Mail an ► praxis@hausarztpraxis-richrath.de mitteilen.

  

Bitte halten Sie zum Impftermin folgen Dokumente bereit:

  • die Krankenkassenkarte 
  • den Personalausweis
  • den ausgefüllten Aufklärungs- und Anamnesebogen für den jeweiligen Impfstoff
  • die unterschriebene Einwilligungserklärung für den jeweiligen Impfstoff
  • den Impfausweis (ohne Impfausweis erhalten Sie von uns einen neuen Ausweis) 

Bitte planen Sie ein, dass wir nach der Impfung noch ca. 15 Minuten zur Nachbeobachtung bei Ihnen verweilen müssen.  


Wo melde ich besondere Nebenwirkungen?

In Deutschland überwacht das Paul-Ehrlich-Institut die Sicherheit von Impfstoffen und biomedizinischen Arzneimitteln. Dazu sammelt und bewertet die Abteilung Arzneimittelsicherheit Meldungen zu unerwünschten Arzneimittelwirkungen und ergreift ggf. Maßnahmen.

Das Melden von Verdachtsfällen von Nebenwirkungen ist eine zentrale Säule für die Beurteilung der Sicherheit von Arzneimitteln und Impfstoffen. 

Dabei ist jedoch zu beachten, dass auch Reaktionen in zeitlicher Nähe zu einer Impfung nicht unbedingt im ursächlichen Zusammenhang mit einer Impfung stehen müssen.